Mal wieder ausgehen

In seiner Gastronomie-Serie stellt das Schweinfurter Tagblatt das Gasthaus HandWerk ausführlich vor.

(spf) Für fränkisch-kreative Gerichte und seinen freundlichen Service ist das Gasthaus HandWerk, das Restaurant im Schweinfurter Kolping Hotel, hinlänglich bekannt, ebenso wie für seine erfolgreiche Inklusionsarbeit. Einfallsreich sind die „GenussHandWerker“ aber auch in den momentan nicht einfachen Zeiten. Sie bieten ihren Gästen, sowohl Privatpersonen, Vereinen und Firmen, schöne Ideen für die bevorstehende Weihnachtszeit.

Warum nicht einen Restaurantbesuch im Gasthaus HandWerk verschenken? Die praktischen Geschenkgutscheine sind mit jedem gewünschten Wert ausstellbar. Ein Präsent, das heute schon Lust auf Genuss macht, wann auch immer der passende Zeitpunkt dafür sein wird.

Weihnachtsstimmung in der Sommersonne

Noch kreativer ist Vorschlag Nummer zwei: Wie wäre es mit einer nachgeholten Weihnachtsfeier im Sommer? Was zunächst seltsam klingt, ist ein ehrlich gemeintes Angebot. „Warum es nicht ein wenig humorvoll nehmen, dass auch die diesjährige Feier ausfallen muss. Gerne packen wir für Sie unsere Weihnachtsdeko nochmals aus“, meint der neue Serviceleiter Manuel Böttinger mit einem Lächeln.

Und drittens: Für Gäste, die in der Vorweihnachtszeit nicht auf die geliebten HandWerk-Spezialitäten verzichten möchten, zurzeit aber lieber nicht ins Restaurant kommen möchten, wird zusätzlich ein Abholservice angeboten. Es gibt alles zum Mitnehmen auf Bestellung, für den Genuss zuhause. Das Gasthaus HandWerk-Team freut sich gleichwohl auf Besuche vor Ort, natürlich bei größtmöglicher Sicherheit für ein unbeschwertes Erlebnis.

Neue Kräfte für neue Gaumenfreuden

Frischen Wind bringen seit Sommer Manuel Böttinger (im Bild rechts) und der neue Küchenchef Rudolf Eckert (im Bild links; Mitte: Geschäftsführerin Maria Kraft) ins Haus, die sich aus gemeinsamen beruflichen Zeiten in der Rhön kennen. Beide wollen Gutes und Bewährtes weiterführen, aber auch ein paar neue Akzente setzen.

Erhalten bleiben wird die gutbürgerliche-fränkische Küche mit ihrer kreativen Note. Großer Wert wird weiterhin auf die Regionalität und Qualität der Produkte gelegt. Einen gewissen „Rhön-Einschlag“ aber als persönliche Spezialität des „Chef de Cuisine“ werden die Gäste bei dem einen oder anderen Gericht bemerken.

Vielfältig und Inklusiv

Die Karte wird derzeit überarbeitet und schon bald für einige neue Gaumenfreuden sorgen: zum Beispiel, so viel sei verraten, eine Vesper-Platte mit Rot- und Weißgelegten im Bierteig, ein Veggie-Burger und ein Dessert aus dem Heimatland des afghanischen Jungkochs. „Lassen Sie sich von uns überraschen, wir haben viele Ideen“, so Manuel Böttinger und Rudolf Eckert.

Die beiden „Neuzugänge“ sind von dem speziellen Konzept des Lokals angetan; ja ein wenig haben sie sich darin verliebt, meint Eckert. Als Kolping-Einrichtung ist das Gasthaus ein Inklusionsbetrieb, der seit vielen Jahren erfolgreich das Miteinander von Fachkräften und Menschen mit Behinderung lebt. Manuel Böttinger ist stolz auf das gesamte Team: „Diese Herzlichkeit und dieses Lächeln, die den Gästen hier entgegengebracht werden, begeistert mich ungemein. Und es freut mich natürlich sehr, dass dies besonders geschätzt wird.“

09.12.2021
« zurück